DLG-Auszeichnung für Schwarzwaldhof aus Blumberg

SCHWARZWALDHOF wird zum 30. Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ geehrt

(DLG). Die Schwarzwaldhof Fleisch- und Wurstwaren GmbH aus Blumberg ist jetzt von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) zum 30. Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ geehrt worden. Das Unternehmen erhält die Auszeichnung für die Qualität seiner Produkte, die im Rahmen der DLG-Qualitätsprüfungen für Schinken und Wurst regelmäßig getestet wurden.

Um das Qualitätsstreben von Unternehmen nachhaltig zu fördern, vergibt die DLG den „Preis für langjährige Produktqualität“. Die Auszeichnung wird jährlich an Hersteller von Lebensmitteln verliehen, die ihre Produkte seit vielen Jahren freiwillig von den Sachverständigen der DLG testen lassen.

Unternehmen müssen fünf Teilnahmejahre in Folge mit jeweils mindestens drei Prämierungen pro Prämierungsjahr vorweisen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr wird der Betrieb mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht er nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, so verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.

Offizielle Einweihungsfeier des Anbaus beim SCHWARZWALDHOF

Schwarzwaldhof in Blumberg meistert Anbau in knapp 12 Monaten

Der Schwarzwaldhof in Blumberg weihte am Freitag seine Erweiterung ein. In der Rekordzeit von knapp zwölf Monaten entstand für rund sieben Millionen Euro ein Erweiterungsbau mit 3345 Quadratmetern Nutzfläche. Bei der offiziellen Einweihung am Freitag freuten sich die beiden Geschäftsbereichsleiter Andreas Göhring (Technik, Produktion) und Andreas Pöschel (Vertrieb; Marketing), dass die ganzen Arbeiten so reibungslos von statten gingen. Bei einem Rundgang zeigten sie den geladenen Gästen die neuen Räumlichkeiten.

Der Erweiterungsbau verbindet das bisherige Produktionsgebäude mit dem bereits 1997 erstellten Trockenwarenlager und Werkstattbereich, das bereits so geplante wurde, dass die Geschosse des Produktionsgebäudes auf einem Niveau mit dem Werkstattgebäude verbunden werden konnten, was jetzt geschah. Die Geschäftsbereichsleiter Andreas Göhring und Andreas Pöschel dankten allen Beteiligten, darunter Bauleiter, Architekt, Planer, Handwerker und Projektsteuerer sowie ihrer Belegschaft für die gute und erfolgreiche Arbeit.

Die Kosten für das neue Gebäude liegen sogar noch unter den 7,08 Millionen Euro, dazu kamen weitere 1,5 Millionen Euro für die Technik, insgesamt hätten sie voriges Jahr rund zehn Millionen Euro in den Standort Blumberg investiert.

Namens der Stadt Blumberg dankte Bürgermeister Markus Keller den Geschäftsbereichsleitern Pöschel und Göhring für das Vertrauen in den Standort Blumberg und ihr vielfältiges Engagement, auch als Sponsoren in verschiedenen Bereichen, zuletzt beim Schwarzwälder Genießerpfad.

Der Schwarzwaldhof ist seit Mai 2007 eine selbstständiges Tochterunternehmen von Edeka Südwest und hat derzeit 275 Beschäftigte. Bevor am Montag die Produktion in den neuen Räumen beginnt, findet dort am Samstag noch ein großes Betriebsfest mit Jubilar-Ehrung statt.

Einweihungsfeier-SCHWARZWALDHOF-am15.01.2016

Stadt Blumberg und Sauschwänzlebahn präsentieren sich zusammen mit SCHWARZWALDHOF in Stuttgart auf der CMT

Die Stadt Blumberg und die Bahnbetriebe Blumberg mit der Sauschwänzlebahn präsentieren sich ab Samstag, 16. Januar auf der CMT in Stuttgart. Es ist die weltweit größte Messe für Freizeit und Tourismus. Die Stadt Blumberg präsentiert sich auf der Messe wieder in der bewährten Kooperation mit Königsfeld, Bad Dürrheim und Rottweil mit einem gemeinsamen Stand, auf dem jede der vier Städte 20 Quadratmeter hat.

Der Blumberger Stand wird von der Touristinformation und den Bahnbetrieben Blumberg gemeinsam besetzt.

Das Blumberger Hauptprodukt auf der CMT ist und bleibt die Sauschwänzlebahn, sagte Bürgermeister Markus Keller am Dienstag auf einem Pressegespräch im Rathaus zusammen mit Tourismus-Leiterin Nadine Götz und Lena Hettich von den Bahnbetrieben Blumberg. Den Fahrplan für 2016 präsentiert Lena Hettich von den Bahnbetrieben außer in Deutsch auch in Französisch. Mit dabei ist der neue Katalog für Bus- und Gruppenreisen für die Sauschwänzlebahn, der nun zwei Jahre gilt. Die Bahnbetriebe arbeiten mit Blumberger Betrieben zusammen. So gibt es dieses Jahr zwei Whisky-Proben, eine davon wird die Firma Koinet mit japanischem Whisky übernehmen.

Neu ist auch eine Ingenieursfahrt des Schwarzwaldhofs. Die Teilnehmer gehen vom Endbahnhof Weizen zu Fuß bis zum Bahnhof Lausheim-Blumegg. Auf dieser Fahrt erzählt ein Ingenieur, auch anhand von Plänen, von den großen Schwierigkeiten und Herausforderungen beim Bau der Strecken in den Jahren 1887 – 1890.

Blumberg will besonders mit dem neuen Schwarzwälder Genießerpfad, auch die Information über den „Schwarzwälder Schinken“ den Touristen nahe bringen.

Die CMT ist von 16. bis 24. Januar auf der Messe in Stuttgart. Blumberg ist wieder in Halle 6 und hat den Stand C44.

Die Messe Caravan, Motor, Touristik in Stuttgart, kurz CMT, ist die weltweit größte Urlaubs- und Freizeitmesse. Voriges Jahr kamen 241 000 Besucher. Die CMT ist von 16. bis 24. Januar auf der Messe in Stuttgart. Blumberg ist wieder in Halle 6 und hat den Stand C44. Die CMT auf der Stuttgarter Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. (blu)

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Von links Lena Hettich von den Bahnbetrieben, Blumbergs Bürgermeister Markus Keller und  Nadine Götz, Leiterin der Abteilung Wirtschaft-Tourismus-Marketing. Bild: Bernhard Lutz

SCHWARZWALDRAUCH: Mord im Schinken-Milieu

Im neuen VS-Krimi von Alexander Rieckhoff und Stefan Ummenhofer geht es um einen Toten in der Räucherkammer. Bei der Premierenlesung in der Villinger Tonhalle sind auch die Dörr-Brüder dabei.

Seit mehr als einem Jahrzehnt bilden die Doppelstädter Alexander Rieckhoff und Stefan Ummenhofer nun schon ein erfolgreiches Autoren-Duo. In dieser Zeit haben sich die beiden Journalisten mit ihrem Hauptdarsteller Hubertus Hummel in die Spitzengruppe der deutschen Regionalkrimi-Autoren emporgeschrieben – und fungieren inzwischen als Werbeträger für den Schwarzwald.

In SCHWARZWALDRAUCH geht es um den Schwarzwälder Schinken. Der Besitzer einer kleinen, feinen Schinkenfirma wird in seiner Räucherkammer im Germanswald erhängt aufgefunden – Mord oder Selbstmord? Mord natürlich, es ist schließlich ein Krimi. Doch wer steckt dahinter? Ein US-amerikanischer Konkurrent? Eine private Verfehlung? Und welche Rolle spielt dabei ein Hund?

Die Veröffentlichung des elften Falls des neugierigen Lehrers Hubertus Hummel wird begleitet von Marketing-Maßnahmen, unter anderem dem Schwarzwälder Schinkenhersteller SCHWARZWALDHOF aus Blumberg. Die Schinkenspezialisten und die Autoren werben gemeinsam für den Schwarzwald.

Der Erfolg von Rieckhoff und Ummenhofer basiert auch auf ihrer intensiven Live-Tätigkeit bei den Lesungen. Statt nur zu lesen, spielen die beiden die Rollen ihrer Charaktere, arbeiten mit Requisiten und Körpereinsatz und werden immer mal wieder von den ebenfalls bestens bekannten Villinger Dörr-Brüdern begleitet. Die machen sich ihren eigenen musikalischen Reim auf das Ganze und schlüpfen zudem in Nebenrollen. So wird es auch bei der großen Premierenlesung in der Neuen Tonhalle in Villingen sein.

Premierenlesung war am Donnerstag, 12. November, ab 20 Uhr in der Neuen Tonhalle in Villingen. Alexander Rieckhoff und Stefan Ummenhofer wurden von den Dörr-Brüdern unterstützt.

Videoclip der Autorenlesung in Villingen

Der Sauschwänzleweg ist eröffnet!

110 begeisterte Wanderer genossen bei Traumwetter die Eröffnung. Hier nun ein paar Eindrücke. Viel Spass beim durchstöbern und anschauen der Bilder.

2. Schwarzwälder Schinkenlauf

Am 13. September 2015 veranstaltete der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller bereits zum zweiten Mal den Schwarzwälder Schinkenlauf.

Start und Ziel war die Feldberghalle in Altglashütten. Die Tannenwälder des Schwarzwalds bildeten die Kulisse für den 3 km Lauf und die 10 km Strecke für ambitionierte Läufer. Es ging durch unberührte Natur mit spektakulärem Ausblick auf den Titisee.

Zusätzlich wurde ein Kinderlauf (350 m) veranstaltet, bei dem Kinder bis 10 Jahre kostenlos teilnehmen konnten.

Freude über Tarifabschluss beim Schwarzwaldhof in Blumberg

Südkurier; Blumberg, 12.09.2015
Mit der Gewerkschaft Nahrung-Gaststätten-Genuss gab es in Blumberg bereits in der zweiten Verhandlungsrunde eine Einigung

Beim Schwarzwaldhof wurde ein neuer Haustarifvertrag ausgehandelt, mit dem sich die Geschäftsführung, die Gewerkschaft NGG sowie der Betriebsrat zufrieden zeigen. Folgendes wurde vereinbart: Lohnerhöhung von 2,7 Prozent dieses Jahr sowie 2,0 Prozent im Jahr 2016, die Begrenzung der Leiharbeitnehmer auf 24 Prozent der Gesamtbelegschaft, ein Warengutschein in Höhe von 30 Euro, eine Erhöhung des Urlaubsgeldes um 30 Euro auf nun 405 Euro. Die Betriebsleiter Andreas Pöschel und Andreas Göhring zeigten sich bereits am Mittwoch beim Besuch des Landtagsabgeordneten Niko Reith zufrieden.

Die Belegschaft sei auch zufrieden, sagte gestern die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Martina Gut. Auch Markus Sonnenschein, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung-Gaststätten-Genuss (NGG) in Singen, ist zufrieden: „Zum ersten Mal ist uns eine prozentuale Begrenzung der Leiharbeiter gelungen“, daran hätten sie mehrere Jahre lang gearbeitet, weil die Gesamtmenge der Leiharbeiter von Jahr zu Jahr gestiegen sei. Bei der letzten Tarifverhandlung seien es noch 62 Leiharbeiter gewesen, jetzt seien es schon 72, bei einer Gesamtbelegschaft von 268 Beschäftigten. Der Tarifabschluss kam bei der zweiten Verhandlung, Teilnehmer waren Markus Sonnenschein (NGG) vom Betriebsrat der Vorsitzende Ralf Willauer, seine Stellvertreterin Martina Gut, Hannelore Hör-Hanselmann, Alexandra Röder, Olga Schachtschneider, von der Edeka-Südwest-Personalabteilung Torsten Geiler sowie vom Schwarzwaldhof die Betriebsleiter Andreas Göhring und Andreas Pöschel.

Für Markus Sonnenschein war es die vorerst letzte Tarifrunde. Am 1. Oktober beginnt er an der Fachhochschule Konstanz ein dreieinhalbjähriges Studium Wirtschaftsrecht. Er werde von der Gewerkschaft NGG freigestellt und danach wieder in anderer Funktion für sie arbeiten. Sein Nachfolger als Geschäftsführer in Singen wird Mario Bauer, bisher Gewerkschaftssekretär bei der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt in Kaiserslautern, der jetzt in Blumberg wohnt. Die Stabübergabe war gestern Abend bei einer Veranstaltung der Gewerkschaft in Singen.

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Blumberger Schwarzwaldhof beeindruckt Landtagsabgeordneten Niko Reith

Südkurier; 09.09.2015
FDP-Landtagsabgeordneter Niko Reith Blumberger besuchte den Schinkenhersteller, um sich vor Ort ein Bild über den Betrieb und die Erweiterung des Fleischwerks zu machen.

Für die Erweiterung seines Fleischwerks in Blumberg investiert der selbstständige Tochterbetrieb von Edeka Südwest derzeit zehn Millionen Euro, davon allein neun Millionen dieses Jahr, und für das Jahr 2017 ist bereits die nächste Erweiterung als Lückenschluss zwischen den bestehenden Gebäuden geplant, so dass dann die Produktion erweitert werden kann.

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Schwarzwaldverein macht Lotenbachklamm nach Unwetter wieder sicher

02.07.2015 Südkurier

Bei einem Arbeitseinsatz hat der Schwarzwaldverein Bonndorf die Lotenbachklamm von den Schäden des jüngsten Unwetters befreit. Dennoch gibt es dort noch einiges zu tun, verrät der Vorsitzende des Vereins, Martin Schwenninger.Bei einem ersten großen Arbeitseinsatz haben 20 Helfer den Schwarzwaldverein Bonndorf dabei unterstützt, die Unwetterschäden nach der Überschwemmung vom 14. Juni in der Wutachschlucht zu beseitigen. Aufgeteilt in verschiedene Arbeitsgruppen wurde unter Regie von Ernst Albert sechs Stunden lang in der Klamm geputzt, gegraben, gesägt und gemauert. Drei stark beschädigte Brücken mussten demontiert und entsorgt werden.

An verschiedenen Stellen waren abgerutschte Wege zu sichern, indem mittels Eisenpfosten Querhölzer zur Stabilisierung verbaut wurden. Oder der Weg wurde stellenweise mittels Pickel und Hacke neu abgegraben und in den steilen Hang auf festen Grund verlegt. Ebenso wurden Brücken von Treibgut gesäubert sowie losgerissene Bohlenbeläge ausgetauscht.

Ein Team um Heinrich Steinmann hat eine unterspülte und abgerutschte Metalltreppe mittels Greifzug wieder ins Lot gebracht und mit Natursteinen einen Sockel betoniert. Nicht nur die Träger der schweren mit Beton gefüllten Eimer waren nach diesem Arbeitstag kräftig durchgeschwitzt.

Beim abschließenden Vesper in der Schattenmühle, das vom Gasthaus Schattenmühle und der Firma Schwarzwaldhof gestiftet wurde, konnte dann auf eine gelungene Aktion zurückgeblickt werden. Bauleiter Ernst Albert war beeindruckt von dem Elan der Helferschar und dem guten Arbeitsfortschritt. Als nächstes Projekt steht der Bau der drei Brücken an. Ebenso müssen noch Wegabschnitte und Geländer sowie Treppen gebaut werden. „Die Arbeit geht dem Schwarzwaldverein vorerst nicht aus“, schreibt der Vorsitzedende des Schwarzwaldveins, Martin Schwenninger.

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