Rückblick 4. Schwarzwälder Schinkenlauf vom 10. September 2017

Am 10. September 2017 fiel der Startschuss zum 4. Schwarzwälder Schinkenlauf an der Feldberghalle in Altglashütten/Falkau. Profis und Hobbyläufer genossen den 21 km,10 km und 5 km Waldparcours mit spektakulären Ausblicken.

Die Teilnehmer konnten sich auf einen Lauf durch unberührte Natur freuen. Von der Feldberghalle verliefen die Strecken über Bärental, den Stefansbühl mit einer herrlichen Aussicht auf den Feldberg und vom höchsten Punkt mit spektakulärem Titisee-Blick zurück durch Oberfalkau zum Ziel. Der Schwarzwälder Schinkenlauf bot eine atemberaubende Kulisse durch die Tannenwälder. Die Anhöhen und Täler machen das Naturerlebnis erst so richtig vollkommen. Der Untergrund variierte zwischen Naturpfaden, gut ausgebauten Wegen, Wiesen und Asphalt. Start und Ziel des Schwarzwälder Schinkenlaufs war die Feldberghalle in Altglashütten.

Dort erwarteten die Teilnehmer jubelnde Zuschauer, schicke Teilnehmer-Medaillen und jede Menge Spaß und gute Laune. Natürlich gab es hier neben Erfrischungen und Kuchen auch leckere Schwarzwälder Schinken-Brote für die Teilnehmer. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal eine 21 km Distanz (Halbmarathon) angeboten. Außerdem konnten die Teilnehmer zwischen einer 10 km und einer 5 km Distanz wählen. Die 5 km Distanz war ebenfalls für Walker ausgelegt. Für die jüngsten Sportler wurde ein Kinderlauf geboten (bis 10 Jahre). Hier galt es, eine Strecke von 350 m zurückzulegen. Ambitionierte Eltern durften gerne an der Hand mitgeführt werden!

Ob Hobbyläufer, Profi, Walker oder Kind: Die verschiedenen Strecken boten Laufspaß für alle Fitnesslevel. Die Zeiten der Teilnehmer wurden mittels RFID UHF-Transponder (geklebt, auf der Startnummer) an diversen Stellen gemessen. Die Ergebnisse des Laufs wurden vor Ort veröffentlicht und standen am gleichen Tag online zur Verfügung. Zudem stand für jeden Teilnehmer eine individualisierte Urkunde zum Download bereit. Die Wertung der einzelnen Läufe erfolgte in den Klassen männlich und weiblich. Eine Klassenwertung nach Jahrgängen wurde nicht vorgenommen.

Es gabt auf jeder Strecke mindestens eine Verpflegungsstation, die zum kurzen Verweilen einlud. Der spektakuläre Blick auf den Titisee war beim 10 km und 21 km Lauf möglich. Im Zieleinlauf standen für alle Läufer Bananen und Wasser zur Stärkung bereit. Für die Zuschauer gab es zur Überbrückung der Wartezeit zahlreiche Kuchen, Schwarzwälder Schinken-Brote, Kaffee und Softdrinks zu kaufen.

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Wahlkampf im Hygieneanzug

FDP-Spitzenkandidaten Dr. Marcel Klinge und FDP-Präsidiumsmitglied und Mitglied des Europäischen Parlaments Michael Theurer besuchten am Freitag, 15.09.2017 den bekannten Fleisch- und Wurstwarenproduzenten in Blumberg

Der Schwarzwaldhof ist eine beliebte Anlaufstelle für Wahlkämpfer. Zweimal war die CDU mit Landesminister Guido Wolf und dem Bundestagsmitglied Thorsten Frei schon vor Ort. Da wollte die FDP dagegenhalten und hat sich gleich mit ihrem baden-württembergischen Frontmann beim Schwarzwaldhof angemeldet.

Damit ein Schwarzwälder Schinken zum Gaumengenuss wird, muss der Abtrocknungsgrad der Hackschnitzel ganz genau stimmen. Sind sie zu feucht und ist der Grünanteil zu hoch, dann entsteht in der Räucherkammer ein beißendes Aroma. Sind die Hackschnitzel aus Tannenholz zu trocken, steigt Flugasche auf – was auch unerwünscht ist. Mit diesem Basiswissen der Schinkenherstellung hat Michael Theurer, der beim Landesparteitag der FDP in Donaueschingen zum baden-württembergischen Spitzenkandidaten seiner Partei für die Bundestagswahl am 24. September gewählt wurde, gestern den Blumberger Schwarzwaldhof verlassen. An seiner Seite Marcel Klinge, der FDP-Kandidat im Wahlkreis Schwarzwald-Baar, sowie Patrick Leismann vom FDP-Ortsverband Blumberg und Helmut Ochs, ehemaliger liberaler Gemeinderat und in Berufszeiten der Hausarchitekt des Schwarzwaldhofs.

Der Fleisch- und Wurstwarenproduzent ist eine beliebte Anlaufstelle für Wahlkämpfer. Zweimal war die CDU mit Landesminister Guido Wolf und dem Bundestagsmitglied Thorsten Frei schon vor Ort. Da wollte die FDP dagegenhalten und hat sich gleich mit ihrem baden-württembergischen Frontmann beim Schwarzwaldhof angemeldet. Der hat nach eigener Aussage bislang 14 000 Kilometer in vier Wochen Wahlkampf zurückgelegt und dabei bis jetzt seine gute Laune behalten. „Was ist der Unterschied zwischen mir und einem Mofa?“, fragte er die Schwarzwaldhof-Geschäftsführer Andreas Pöschel und Andreas Göhring, um die Antwort gleich selbst zu geben: „Ein Mofa kann man frisieren.“

Ein Späßchen zum Einstieg in die Unternehmenspräsentation mit vielen Daten und Fakten über den Schwarzwaldhof und Edeka-Südwest (siehe Erklärstück). Dazwischen immer wieder Nachfragen des bisherigen Europapolitikers Theurer, den das „Handelsblatt“ als „Mr. Mittelstand der FDP“ bezeichnet hat. Das passt gut zum Schwarzwaldhof mit seinen 290 Mitarbeitern. Und die klotzten in diesen Tagen richtig ran, wie die beiden Geschäftsführer unterstrichen. Das dritte Quartal sei immer das umsatzträchtigste. Da müsse auch an Wochenenden und zu Nachtstunden gearbeitet werden, um die Kunden zu beliefern. Schinkenwürfel seien besonders nachgefragt, es sei Flammkuchen- und Raclette-Zeit. Dann ging es um den Fachkräftemangel und bürokratische Auflagen im Zusammenhang mit einem neuen Abgaskamin. “Mir ist es grundsätzlich lieber, Unternehmen investieren in Technik und nicht in Papier”, so Theurer. Beeindruckt zeigte sich der Liberale über die vielen Projekte, die der Schwarzwaldhof jenseits der Fleisch- und Wurstproduktion umsetzt – so wie beispielsweise einen Gesundheitstag, eine Baumpflanzaktion oder das Sponsoring des am Unternehmen vorbeiführenden Qualitätswanderwegs.

Kann sich der FDP-Mann eine Jamaika-Koalition mit der CDU und den Grünen vorstellen? Nur dann, wenn liberale Inhalte nicht geopfert werden müssten wie der Wegfall des Solidaritätszuschlags, eine Steuer- und Abgabensenkung

und eine Reform des Arbeitsschutzgesetzes. Eine Vermögenssteuer, so wie es die Grünen wollten, sei mit der FDP nicht zu machen. “Wir haben 2013 eine große Steuerreform versprochen und dann nicht geliefert. Deshalb sind wir aus dem Bundestag geflogen. Das wird uns nicht mehr passieren”, kündigte Theurer an. Die Grünen auf Bundesebene lägen leider nicht auf Kretschmann-Kurs.

Gerne hätten Pöschel und Göhring noch ein Thema angesprochen, das ihre Branche gerade umtreibt. In Nordrhein-Westfahlen sei beschlossen worden, dass die Betriebe die vom Veterinäramt ausgesandten Lebensmittelkontrolleure aus eigener Tasche bezahlen müssten. Soweit dürfe es in Baden-Württemberg auf keinen Fall kommen. Schließlich erhielten Fußballvereine ja auch keine Rechnung, wenn sie für Sicherheit im Stadion und auf dem Weg dorthin sorgten. Doch für dieses Thema blieb keine Zeit. Theurer hatte gestern um 12 Uhr einen Termin in der Stuttgarter Innenstadt. Um kurz nach zehn Uhr schüttelte er die Hände zum Abschied im Schwarzwaldhof. Ohne Stau sollte er pünktlich gewesen sein und seine Wahlkampf-Kilometer sind jetzt auf rund 14 150 angewachsen.

Zur Person und zum Schwarzwaldhof

  • Michael Theurer: Der FDP-Politiker übernahm mit 27 Jahren sein erstes großes Amt: Er wurde Oberbürgermeister seiner Heimatstadt Horb am Neckar. 2009 wechselte der Diplom-Volkswirt aus dem Schwarzwald nach Brüssel und zog für die Liberalen ins Europäische Parlament ein. Nach dem schlechten Abschneiden der FDP bei den Landtagswahlen 2011 übernahm er den Landesvorsitz der Partei. 2016 kündigte er an, als Spitzenkandidat der baden-württembergischen Liberalen in den Bundestagswahlkampf zu ziehen. Im selben Jahr heiratete er seine langjährige Lebensgefährtin.
  • Edeka-Südwest: Der Schwarzwaldhof gehört zu Edeka-Südwest. Dessen Konzernumsatz lag 2016 bei 8,4 Milliarden Euro. Dieser wurde in 1300 Märkten erwirtschaftet, davon sind 349 Regiemärkte, 951 werden von selbstständigen Einzelhändlern geführt (so wie Blumbergs-Edeka-Markt von Karsten Schlesiger). Der Konzern beschäftigt 43 500 Mitarbeiter, darunter 2900 Lehrlinge in 34 Ausbildungsberufen.
  • Schwarzwaldhof: Er wurde 1970 gegründet, hat aktuell 290 Mitarbeiter und firmiert seit 2007 unter seinem jetzigen Namen. Durchschnittlich 48 Tonnen Brüh- und Rohwurst stellt das Unternehmen in jeder Woche her, 14 Tonnen Kochpökelwaren und Kochschinken, 78 Tonnen Rohschinken und 66 Tonnen Schinkenwürfel. Die gesamte Produktionsmenge lag 2015 bei 10 710 Tonnen.
  • Exportkunden: Der im Ausland erzielte Umsatz liegt bei fünf Prozent. Exportkunden gibt es in Frankreich, der Schweiz, Estland, Tschechien, Österreich und England.

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Von links: Patrick Leismann vom FDP-Ortsverband Blumberg, Dr. Marcel Klinge FDP Spitzenkanidat BW, Michael Theurer FDP-Präsidiumsmitglied und Mitglied des Europäischen Parlaments, Andreas Pöschel GBL Schwarzwaldhof,Andreas Göhring GBL Schwarzwaldhof, Helmut Ochs, ehemaliger liberaler Gemeinderat und zu Berufszeiten der Hausarchitekt des Schwarzwaldhofs.

Guido Wolf MdL, Minister der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg zu Besuch auf dem SCHWARZWALDHOF

Die “Tour de Südbäärle” führte den Minister mit den Verantwortlichen des CDU-Ortsverbandes Blumberg und dem Bürgermeister Markus Keller zum Schwarzwaldhof.

Der Geschäftsbereichsleiter Andreas Pöschel (Vertrieb, Marketing und Verwaltung) informierte die Gäste in einer Präsentation über die Strukturen und Produkte des Schwarzwaldhofs, der seit Mai 2007 zu Edeka Südwest gehöre und sein Wirtschaften auf Nachhaltigkeit ausrichtet.

Aushängeschild des Betriebs mit derzeit 290 Beschäftigten bleibt der Schwarzwälder Schinken mit seiner geographisch geschützten Namensangabe. Doch der Schinkengeruch in der Firmenumgebung werde künftig leider ungleich weniger stark zu riechen sein, da SCHWARZWALDHOF eine neue Abgasreinigungsanlage baut.

Der Geschäftsbereichsleiter Andreas Göhring (Produktion) führte die Gäste anschließend durch den Betrieb, hier durfte der Minister seinen eigenen Schinken einsalzen.

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Das Fest der Pferde

Im Reitzentrum Frese in Donaueschingen fand am Donnerstag der Fest der Pferde statt.

Zu unseren köstlichen Produkten von Schwarzwaldhof gesellte sich noch Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH + Co. KG Heilbrunnen, Bad Dürrheim • Bäckerei & Konditorei Stefan Knöpfle e.K., Blumberg • Fürstlich Fürstenbergische Brauerei KG, Donaueschingen und das Weinhaus Baum GmbH, Hüfingen

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20:00 Uhr
Der große Showabend auf den Immenhöfen
• Rasante Stunts hoch zu Ross – Compagnie IMPULSION
• Inklusion mal anders – Integratives Reiten Sommertshausen
• Pas de Deux – Tina von Briel und Linda Knoll
• Ungarische Post mit 8 Pferden – Compagnie IMPULSION
• Akrobaten in Aktion – Die Crazy Turnados
• Fahr- und Reitquadrille – Schwarzwälder Pferdezuchtgenossenschaft
• Ungarische Post mit 8 Pferden – Compagnie IMPULSION

ca. 22:00 Uhr
Live Musik mit den „Black Forest Allstars“

Mit den Black Forest Allstars tritt am Donnerstagabend eine siebenköpfige Liveband beim Reitturnier auf den Immenhöfen auf und verspricht eine aufregende musikalische Mischung. Das Musik-Projekt um Gregor Lange und Robert Tauscher vereint sieben Musiker aus Donaueschingen und der Region, die für eine kreative Kombination aus Soul, Disco, Pop und Rock stehen und in ihrem Repertoire einen Musik-Mix aus verschiedenen Jahrzehnten bieten – mal in Vollbesetzung, mal im unplugged-Style. Nach dem Showabend sorgt die Band auf der neuen Bühne direkt neben der Bar des RZ Frese für Stimmung und Partylaune.

Besuch beim SCHWARZWALDHOF

Thorsten Frei MdB und CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender im Kreistag  des Schwarzwald-Baar-Kreises besuchte den SCHWARZWALDHOF

Der Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei besuchte am Montag den Schinken- und Wurstwarenhersteller Schwarzwaldhof in Blumberg und verschaffte sich ein Bild über die aktuelle Entwicklung des Betriebes.

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Zertifikatsverleihung an SCHWARZWALDHOF zum Audit berufundfamilie in Berlin

Am Dienstag, 20. Juni 2017, wurden Arbeitgeber für Ihre strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet. Hierbei durfte auch die SCHWARZWALDHOF Fleisch und Wurstwaren GmbH, Blumberg, nach erfolgreichem Audit ihr Zertifikat entgegennehmen. Die Zertifikatsverleihung fand im ehemaligen Großraumkino Kosmos in Berlin statt.

Erwartet wurden Vertreter von rund 350 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen. Das Zertifikat wurde ihnen von Dr. Katarina Barley, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, bzw. Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie überreicht. Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries tragen gemeinsam die Schirmherrschaft für das Audit. Im Rahmen der Veranstaltung wurden den Gästen Fachforen zu aktuellen Fragestellungen und zukunftsweisenden Themen geboten.

Ziel der beiden Geschäftsbereichsleiter des SCHWARZWALDHOFs Andreas Göhring und Andreas Pöschel ist es, das Arbeitsumfeld im Unternehmen für alle Mitarbeiter zukünftig noch familienorientierter und zugeschnitten auf die jeweilige Lebensphase zu gestalten. Die Maßnahme stärkt darüber hinaus SCHWARZWALDHOF als attraktiven Arbeitgeber.

Zertifikatsverleihung an SCHWARZWALDHOF

DLG-Auszeichnung für Schwarzwaldhof aus Blumberg

SCHWARZWALDHOF wird zum 30. Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ geehrt

(DLG). Die Schwarzwaldhof Fleisch- und Wurstwaren GmbH aus Blumberg ist jetzt von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) zum 30. Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ geehrt worden. Das Unternehmen erhält die Auszeichnung für die Qualität seiner Produkte, die im Rahmen der DLG-Qualitätsprüfungen für Schinken und Wurst regelmäßig getestet wurden.

Um das Qualitätsstreben von Unternehmen nachhaltig zu fördern, vergibt die DLG den „Preis für langjährige Produktqualität“. Die Auszeichnung wird jährlich an Hersteller von Lebensmitteln verliehen, die ihre Produkte seit vielen Jahren freiwillig von den Sachverständigen der DLG testen lassen.

Unternehmen müssen fünf Teilnahmejahre in Folge mit jeweils mindestens drei Prämierungen pro Prämierungsjahr vorweisen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr wird der Betrieb mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht er nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, so verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.

Schweineschnitzel im Schwarzwälder Schinken gebacken auf Pfifferling-Risotto

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Sie brauchen:
• 4 Schweineschnitzel
• 8 Scheiben Schwarzwälder Schinken von SCHWARZWALDHOF, geschnitten
• 500 g Reis (Risottoreis)
• 2 Knoblauchzehen
• 2 Schalotten
• ¼ Liter Weißwein
• 1 Liter Gemüsebrühe
• 500 g Pfifferlinge
• 100 g Parmesan
• Olivenöl
• ½ Bund Schittlauch, in Röllchen geschnitten
• Muskat

Und so geht´s:

Rezept für 4 Personen

Knoblauch und eine Schalotte schälen, in kleine Würfel schneiden und mit Olivenöl in einem Topf hell anschwitzen. Reis hinzugeben. Kurz darauf alles mit Weißwein ablöschen und unter ständigem Rühren nach und nach mit Gemüsebrühe auffüllen (Garzeit ca. 20 Minuten).
Die Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen und in Mehl wenden. Jeweils 1 Schnitzel in 2 Scheiben Schwarzwälder Schinken wickeln und in einer Pfanne rundherum anbraten. Schnitzel in eine feuerfeste Form legen und ca. 20 Minuten bei 180 °C–190 °C im vorgeheizten Bachofen garen.

Pfifferlinge putzen, große dabei halbieren. Schalotte klein würfeln und in Olivenöl anschwitzen. Geputzte Pfifferlinge dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwas fein geschnittenen Schnittlauch hinzugeben. Nun Pfifferlinge in das fertig gegarte Risotto geben und mit Muskat ­abschmecken. Etwas Risotto auf einen Teller geben. Schitzel in dicke Scheiben schneiden und darauf legen. Etwas Parmesan darüber reiben.

Tipp: Wahlweise kann auch Hähnchenbrust- oder Schweinefilet verwendet werden.

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Schwarzwälder Schinken-Maultaschen

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Für den Nudelteig:
• 200 g Mehl
• 2 Eier
• 1 Prise Salz
• 1 EL Olivenöl

Für die Füllung:
• 150 g Schwarzwälder Schinken von SCHWARZWALDHOF, geschnitten
• 100 g Staudensellerie
• 2 EL Crème fraîche

Für die Tomatensauce:
• 400 g Glas Hühnerfond
• 500 g reife Tomaten
• 1 Zwiebel
• etwas Sherry
• Basilikum oder Kerbel

Und so geht´s:

Rezept für 4 Personen

Zuerst alle Zutaten für den Nudelteig zusammen gut durchkneten, bis er glatt ist und glänzt. Teig im bemehlten Tuch 30 Minuten ruhen lassen. Danach dünn ausrollen und in 8 x 8 cm große Quadrate schneiden. Den Sellerie und den Schwarzwälder Schinken in Streifen schneiden und mit Créme fraîche vermischen. Portionsweise die Füllung auf die Hälfte der Teigquadrate geben und die andere Hälfte der Quadrate mit dem Messerrücken andrücken. Die Maultaschen in heißem Salzwasser ca. 4 Minuten kochen lassen.

Hühnerfond erhitzen. Tomaten überbrühen, enthäuten, entkernen und würfeln. Tomaten mit der gehackten Zwiebel und den Gewürzen 10 Minuten in Butter glasieren. Mit Sherry und Hühnerfond ablöschen, etwas einkochen und durch ein Haarsieb geben.
Die Soße auf 4 Teller geben und die Maultaschen darauf legen. Mit Kerbel oder frischem Basilikum servieren.

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